erste statistiken
so, habe heute meine übersetzung eingereicht. fertig. das war die letzte hausarbeit, mehr gibts nicht. waren sicherlich noch ein paar kleine fehler drin, aber das ist in ordnung. jetzt bleibt nur noch eine klausur in japanischer wirtschaft nächste woche und die BA arbeit – dann ist ALLES vorbei. ich bin gerade hochmotiviert und verbringe wortwörtlich ganze nächte nur mit lesen und tippen. macht spass wenn man das ende kommen sieht.
nun aber zu weniger erfreulichem. das koreanische statistikamt hat nun erste zahlen der letzten monate veröffentlicht. das ganze wurde recht ausgiebig in folgendem artikel erörtert. wenn man bedenkt, dass das gerade mal der anfang ist, kann man sich ja schon auf die zahlen der nächsten monate freuen… bin wirklich gespannt. was aber sowohl für korea als auch jedes andere land gilt: so eine krise kann man auch als chance nutzen. nicht nur, dass so eine krise in der regel eine (so grausam es klingt) bereinigende wirkung hat, da entstehen dann auch so interessante sachen wie zum beispiel das von obama neu eingeführte instrument zur steigerung der transparenz der politik-arbeit. die internetseite http://www.recovery.gov soll in zukunft jede ausgabe des staates zur bewältigung der wirtschaftskrise dokumentieren. ob es so viel bringt sei mal dahin gestellt, aber die idee ist klasse. so etwas sollten sich unsere politiker auch mal zu herzen nehmen, anstatt über die aufnahme von guantanamo flüchtlingen zu debattieren – vor allem weil die usa noch nicht einmal um diese form der unterstützung gebeten hat.
heute noch eine vokabel die in normalen wörterbüchern nur selten drin steht, die ich aber heute kennengelernt habe: 쌍절곤. und was ist das? hier die antwort:
ein nunchaku ^ ^
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